Die automatischer Gestängesteller ist wie ein „Eisenarm“, der mit dem Bremssystem des Rades verbunden ist. Normalerweise ist es hinter der Achse auf der Innenseite des Rads versteckt, aber wenn man unter das Fahrzeug schaut, ist es deutlich sichtbar.
Es sieht aus wie ein langes, schlüsselförmiges Metallstück, das aus strapazierfähigem Material gegossen wurde.
Ein Ende ist rund und groß und passt auf die Bremsnockenwelle (wie ein Schraubenschlüssel, der auf eine Mutter passt).
Das andere Ende ist dünner und länger, erstreckt sich nach oben und ist mit der Stößelstange der Bremskammer verbunden.
Es fühlt sich sehr robust an und ist normalerweise schwarz oder in der natürlichen Metallfarbe.
An seinem rundsten und dicksten Ende befindet sich in der Mitte ein kreisförmiges Loch.
Die Innenseite des kreisförmigen Lochs ist mit kleinen Zähnen (Spline-Rillen) ausgekleidet.
Dieses Loch dient zur Montage an der Bremswelle; Durch den Eingriff dieser Zähne kann die Welle in Drehung versetzt werden, wodurch sich die Bremsbeläge öffnen.
An der Seite oder am Ende werden Sie einige auffällige Merkmale sehen:
Einstellmutter: Normalerweise ein sechseckiger Metallkopf, der wie eine normale Schraube aussieht; Hier kann das Wartungspersonal manuell eingreifen.
Schmiernippel: Eine kleine hervorstehende Spitze, die der regelmäßigen Schmierung dient.
Steuerstange/Positionierungshalterung: Dies ist der größte Unterschied zu einem manuellen Versteller. Automatikmodelle verfügen normalerweise über eine besonders schlanke Metallstange oder -halterung, deren eines Ende mit dem Verstellkörper und das andere Ende an der Achse befestigt ist. Dieser dünne Stab fungiert als „Lineal“, mit dem er erkennt, wie stark die Bremsbeläge abgenutzt sind.
An seiner Oberseite (dem dünneren Ende) ist es über eine U-förmige Metallklammer (Gabelkopf) und einen dicken Metallstift fest mit der Stößelstange verbunden, die von der Bremskammer kommt.